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Scilab 4.X

Scilab 4.X und Scilab 5.X

HART Modul automatisch laden

Um das HART Modul automatisch beim Start von Scilab zu laden muss die Datei ~/.Scilab/scilab-4.1.2/scilab.ini angelegt werden.

Die Datei muss dann folgendes beinhalten:

// load HART Toolbox
if (~exists('HART')) then
        // mode(-1);
         exec('/home/USER/VERZEICHNIS_DER_HART_TOOLBOX/etc/HART.start');
        // mode(0);
end

USER und VERZEICHNIS_DER_HART_TOOLBOX sind entsprechend zu ersetzen!

Scilab 5.X

Aus einem XCOS Diagramm ein lauffähiges RTAI-Programm kompilieren

Vor dem Kompilieren sollte unbedingt

stacksize('max');
format('v',20);

ausgeführt werden (siehe Scilab - Hinweise:) bzw. in das Startskript eingefügt werden.

Um ein XCOS Diagramm in ein lauffähiges RTAI-Programm zu kompilieren ist es notwendig, dass es einen übergeordneten Superblock gibt, der alle Teile des Diagramms enthält. Ist das der Fall muss dieser Superblock via HART Toolbox in eine RTAI Executable überführt werden.

Dazu müssen folgende Schritte ausgeführt werden:

  1. XCOS Diagramm öffnen
  2. Menüpunkt StimulationKompilieren auswählen (dauert etwas, siehe Xcos Statuszeile)

Wurde das Diagramm vollständig kompiliert existiert die Scilab Varaible scs_m auf der Scilab Konsole. Die Variable beschreibt das Xcos Diagramm durch eine Liste aller enthalten Blöcke. Die Variable jezt einmal aufrufen um die Listennummer des Superblocks zu bekommen, z.B.:

> scs_m

TODO: Einfügen der scs_m Ausgabe!

Danach ist folgender Befehl in der Scilab Konsole auszuführen:

RTCodeGen(scs_m,2)

Die 2 ist dabei das Listenelement des Superblocks.

Anschließend wird das XCOS Diagramm zu einem RTAI Programm kompiliert. Es wird sich noch eine Abfrage geöffnet, die den Speichernamen sowie den Speicherort abfragt.

Auf folgender Homepage wird das Vorgehen noch mal mit Bildern beschrieben.

Debuggen

Kommt es beim kompilieren zu Schwierigkeiten gibt es die Möglichkeit im Terminal den Ordner mit der Endung _scig zu öffnen. Dieser sollte bei dem Kompilierungsversuch erstellt worden sein. Im Terminal kann man nun als normaler User

make clean

und danach

make all

angegeben. Dadurch wird nochmal versucht den bereits umgewandeleten C-Code des XCOS Diagramms zu kompilieren. Dabei werden mehr Fehlermeldungen ausgegeben, die eventuell beim Debuggen helfen.

allgemein/how_tos.txt · Zuletzt geändert: 05/05/2014 14:21 von valtin